Simon Höchheimer Gesellschaft Veitshöchheim

Die 1986 im Zusammenhang mit der Renovierung der 1730 erbauten Synagoge gefundene Genisa führte zur Gründung des Jüdischen Kulturmuseums in Veitshöchheim, das 1994 eröffnet wurde.

Im darauf folgenden Jahr wurde die Simon-Höchheimer-Gesellschaft mit der Zielsetzung gegründet, dieses Museum zu fördern, einen Beitrag zum Verständnis jüdischer Kultur und Religion zu leisten und das kulturelle Angebot der Gemeinde Veitshöchheim zu bereichern.

Seitdem haben eine Fülle von Veranstaltungen die Simon-Höchheimer-Gesellschaft zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Veitshöchheim und der Würzburger Region werden lassen. Der gemeinnützige Verein veranstaltet


Vorträge zu jüdischen, kunsthistorisch und gesellschaftlich relevanten Themen,
Literaturlesungen,
Kunstausstellungen,
geführte Museumsbesuche und Exkursionen,
Konzerte u. a. im Sebastian-Englerth-Saal.

Von 2009 bis 2015 war ich stellvertretender Vorsitzender des Vereins. Bereits seit 2007 habe ich im Vorstand mitgearbeitet.